Neues Wahrzeichen am Südkreuz

Das Immobilienunternehmen OVG Real Estate baut am Berliner Südkreuz-Bahnhof ein Wahrzeichen in modularer Holz-Hybrid-Bauweise. Auf einem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück am Bahnhof Berlin Südkreuz startet die OVG Real Estate in der Hauptstadt ihr neuestes Bürogebäude.Das neue Büroensemble soll in einer Holz-Hybrid-Konstruktion entstehen. Die von Tchoban Voss Architekten entworfenen Gebäude bestehen aus einer Blockkonstruktion mit Atrium und einem eigenständigen Gebäude, die beide einen neuen Stadtplatz einrahmen. Das Atriumgebäude bietet 22.000 m² Gesamtmietfläche, das Solitärgebäude 8.000 m². Die Erdgeschosse bieten Platz für gastronomische und kommerzielle Nutzung, um das Stadtgebiet weiter zu beleben. Der Baubeginn ist für Januar 2018 geplant, die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2019 geplant.

Der Standort Südkreuz entwickelt sich aufgrund seiner optimalen Schienenanbindung und Anbindung an die Stadtautobahn zu einem erstklassigen Bürostandort. Nicht nur aufgrund der aktuellen Situation auf dem Berliner Büromarkt besteht deshalb bereits zu diesem frühen Zeitpunkt eine so ungewöhnliche Nachfrage nach den Flächen. In den kommenden Jahren wird hier ein Business Center entstehen, das mit jedem anderen innerstädtischen Standort vergleichbar sein wird.

Mit diesem Projekt unterstreicht die OVG Real Estate ihren Anspruch auf Nachhaltigkeit und Wohlbefinden für ihre modernen, zukunftsorientierten Gebäude. Die natürlichen Baustoffe sind nach dem „cradle to cradle“ -Prinzip vollständig recycelbar; die konkrete Verwendung wird auf ein Minimum beschränkt. Blockheizkraftwerke liefern effiziente Heizung. Außerdem sollen zahlreiche E-Mobility-Parkplätze installiert werden. Das Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Platin wurde bereits bestätigt, während das WELL-Gold-Zertifikat begehrt ist.

Die freiliegenden tragenden Holzpfeiler und Balken tragen zum hohen Wohnwert bei. Eine intelligente technologische Gebäudeinfrastruktur wird neue Maßstäbe setzen. Die Entwicklung führt vom typischen Schreibtisch zum offenen Arbeitsraum. Große Großraumbüros bieten Raum für Open-Space-Lösungen zur Förderung der Kommunikation und zur Ermöglichung von Retreat-Bereichen für intensive Arbeit, Team-Konferenzräume und spezielle Zonen für den informellen Austausch, wie Lounges und Kaffeezonen.

Im Falle einer Mehrmieter-Mietvereinbarung sind Mietflächen ab 400 m² geplant. Ein Single-Tenant-Lease ist jedoch auch möglich.

Innovative Holzbauweise am Berliner Südkreuz


Über die innovative Holz-Hybrid-Konstruktion: Holz ist als Baumaterial sowohl in Bezug auf ein gesundes Arbeitsumfeld als auch auf den CO2-Fußabdruck des Gebäudes und seine Effizienz von großem Vorteil. Die Bauzeit ist kürzer und die Büroräume mit der technologischen Ausstattung der OVG können zu geringeren Mieten vermietet werden als bei anderen Projekten, die sich an einem Standort mit ähnlich günstigen Verkehrsanbindungen befinden. Die Holzarchitektur bietet auch einen ästhetischen Vorteil für den Bahnhofsplatz.

Cohousing am Südkreuz

Ein interessantes Modell für eine Immobilienprojekt am Berliner Südkreuz hat die Baugruppe mit dem Namen Ausbauhaus Schöneberg mit einer Bewerbung im Konzeptverfahren der Berliner Immobilien Managament GmbH, kurz BIM, untermautert. Unter der Namen „Schöneberger Linse“ um ein Grundstück in der Gotenstraße beworben.

Schöneberg genießt den Ruf eines bunten, vielfältigen und geschichtsträchtigen Wohnbezirks, in dem Erlebnis und Erholung gleichermaßen möglich sind. Unweit des Bahnhofs Südkreuz bereitet die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH den Verkauf von vier verschieden großen Grundstücken vor, die an unterschiedliche Bauherren im Konzeptverfahren vergeben werden. Neben dem Kaufpreis wird das entscheidende Kriterium die Qualität des Nutzungs- und Bebauungskonzepts sein, das insbesondere die Attraktivität des Standorts stärken soll. Für die zwei ca. 550 qm großen Areale mit dem Namen „Wir“ werden Baugruppen gesucht. Das Objekt „Ihr“ ist etwa 1.180 qm groß und wird an eine Wohnungsbaugenossenschaft vergeben. Um das ca. 1.820 qm große Grundstück „Gemeinsam“ können sich soziale Träger bewerben. Lage, Umfeld und Verkehrsanbindung sowie die abgestimmten städtebaulichen Rahmenbedingungen bieten beste Voraussetzungen für eine urbane Nutzungsmischung mit Schwerpunkt Wohnen. Link zur Ausschreibung der BIM: http://www.bim-berlin.de/immobilien/

Was können die Überwachungskameras am Berliner Südkreuz Bahnhof?

Das fragen sich viele Fahrgäste und Besucher des Einkaufsbahnhof Berlin Südkreuz. Denn Schilder und Bodenmarkierungen, die auf die Überwachung hinweisen gibt es so zahlreiche, dass man das Gefühl haben muss, dass es hier um mehr geht als die bloße Überwachung, wie wir sie von U-Bahnhöfen oder in der S-Bahn kennen.

Wie sich zeigt nehmen die Kameras nicht nur Bilder und Videos in ausgezeichneter HD-Qualität auf, sondern sind auch noch extrem lichtstark, so dass sie auch in der Nacht gute Bilder liefern können.

Wir kennen zwar die Kameras, nicht wissen wir jedoch, wie die Bilder ausgewertet und gespeichert werden und was sonst mit den gesammelten Daten passiert.

Die neueren Kameras, die primär für die Personen- bzw. Gesichtserkennung und Verfolgung eingesetzt werden sind Überwachungskameras der Firma AXIS und zwar vom Kameratyp M1124-E / AXIS M1125-E. Diese Kameras haben folgende Features:

Kameraspezifikationen

Bildsensor CMOS, Bildsensorgröße 1/2.8, Megapixelsensor, Sensorgröße in Megapixel = 2, Progressive Abtastung, Wide Dynamic Range, Min. Lichtstärke/Lichtempfindlichkeit (Farbe) = 0.25 lux,  in. Lichtstärke/Lichtempfindlichkeit (S/W) 0.05 lux

Videospezifikationen

Max. Videoauflösung 1920×1080, Max. Bilder pro Sekunde = 25/30, Tag- und Nacht-Funktion

Linse

Brennweite 3 – 10.5, Varifokusobjektiv, Blendenöffnung 1.4 (das ist sehr lichtstark!), Horizontales Sichtfeld = 91 – 32, Objektivbefestigung CS, Wechselobjektiv

Sonstiges

Digitales Schwenken/Neigen, Rundgangüberwachung, Digitaler Zoom, Zipstream H.264, HDTV-Auflösung 1080p, Motion JPEG, Aktive Manipulation, Alarmeingänge /-ausgänge 1/1, ONVIF-Profil, Lokaler Speicher (Speicherkarteneinschub), Betriebstemperatur °C -20 to 50, IP-Schutzklasse IP66

Netzwerkspezifikationen

QoS, IPv6, Power over Ethernet, PoE-Klasse

Sicherheit

Mehrstufiger Kennwortschutz, HTTPS-Verschlüsselung, IP-Adressfilter, IEEE 802.1

Mehr Informationen unter https://www.axis.com/de/de/products/product-selector#!/

 

Die älteren Kameras, die es überdies gibt, sind teilweise durch neue Überwachungskameras der Firma FUNKWERK / PLETTAC ergänzt. Es werden die Kameratypen FAC 858 / FAC 960 eingesetzt, die folgende Produktspezifikationen haben.

  • ≥ 650 TVL horizontale Auflösung
  • r-HAD CCD II
  • Day/Night-Mode mit ausschwenkbaren IR-Cut Filter
  • EBA konforme Tickereinblendung
  • Wide Dynamic Range mit verbesserten Farbübergängen
  • 12 Privacy Masking Fenster
  • 256-fach digitaler Zoom
  • Dank flexiblem und modularem Gehäusekonzept und versteckter Kabelführung für architektonische Integration geeignet
  • Digitaler 2D/3D Rauschfilter
  • H und V-Flip (horizontal / vertikal Umschaltung)
  • Statische Pixelfehlerkorrektur
  • Fernkonfigurierbar/-steuerbar über PC oder Bediengerät

Mehr Informationen unter http://www.funkwerk.com/produkte-loesungen/videosysteme/videotechnik/kamerasysteme/

Pressestimmen zur Gesichtserkennung am Berlin SX

Berliner Südkreuz: Gesichtserkennungs-Software soll Straftaten …
https://www.welt.de › Politik › Deutschland
01.08.2017 – Am Berliner Bahnhof Südkreuz setzt die Polizei erstmals … Anti-Terror-Kampf Gesichtserkennung – die nächste Stufe der Überwachung.

Neue Überwachungskameras in Berlin: Testphase für … – Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de › Berlin
01.08.2017 – Heute ist es soweit: Die umstrittene Testphase zur Gesichtserkennung am Bahnhof Südkreuz beginnt. 300 Freiwillige haben sich gemeldet.

Gesichtserkennung am Berliner Südkreuz: Ein Test für unsere Freiheit …
http://www.spiegel.de › Netzwelt › Netzpolitik › Meinung
01.08.2017 – Am Bahnhof Berlin-Südkreuz startet ein umstrittener Test zur Gesichtserkennung mit Überwachungskameras. Daran wirkt manches bedrohlich.

Gesichtserkennung: Datenschützer fordern Abbruch des Pilotprojekts.
http://www.zeit.de › Digital
24.08.2017 – Gesichtserkennung: Überwachungskamera am Berliner Südkreuz … Wenig später besuchte er das Pilotprojekt am Berliner Südkreuz, um sich.

Videoüberwachung am Südkreuz: Protest gegen … – Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de › Berlin
31.07.2017 – Von Protesten begleitet beginnt am Dienstag im Bahnhof Südkreuz ein Test einer … Schon jetzt aufmerksam: Überwachungskameras in Berlin.
Gesichtserkennung: Berliner Bahnhof Südkreuz startet Überwachung.

http://www.berliner-zeitung.de › Berlin › Verkehr
01.08.2017 – Gehen sie durch die blau markierte Tür in den Berliner Bahnhof Südkreuz, nehmen sie an der Erprobung einer neuen Überwachungstechnik.

Bitte lächeln, Sie werden überwacht – Digital – Süddeutsche.de
http://www.sueddeutsche.de › Digital
01.08.2017 – Das Pilotprojekt zur Gesichtserkennung startet am Berliner Südkreuz. Trotz Warnungen plant die Bundespolizei schon den nächsten Schritt.

Gesichtserkennung: Big Brother im Bahnhof Berlin Südkreuz …
https://www.morgenpost.de › Bezirke › Tempelhof-Schöneberg
28.07.2017 – Im Berliner Bahnhof Südkreuz beginnt ein Versuch zur … Auch weltweit ist flächendeckende Überwachung mit Kameras und Computern ein.

Gesichtserkennung am Südkreuz – „Diese Technik birgt ein enormes …
https://www.rbb24.de/…/berlin-bahnhof-suedkreuz-gesichtserkennung-buergerrechtle…
01.08.2017 – Maja Smoltczyk, Datenschutzbeauftragte des Landes Berlin, sagte dem rbb am Dienstag, anders als bei konventioneller Videoüberwachung.

Südkreuz – netzpolitik.org
https://netzpolitik.org/tag/suedkreuz/
Ab August soll am Bahnhof Südkreuz in Berlin Videoüberwachung mit Gesichts- und Mustererkennung getestet werden. Das könnte knapp werden.

Neuigkeiten zum Südkreuz Berlin

Der Bahnhof Berlin Südkreuz eignet sich aufgrund seiner modernen Infrastruktur hervorragend als Testlabor der Deutschen Bahn. Beispiele für die Digitalisierung der Bahnverkehrsinfrastruktur, zu der auch die Bahnhöfe gehören, sind der digitale Wagenstandsanzeiger (anstatt der bisher ausgedruckten Tafeln) sowie nach modernen Erkenntnissen umgestaltete neue Warte- und Informationsbereiche.

Bei der Mobilitätsinfrastruktur soll es abschließbare Fahrradboxen für Pendler mit hochwertigen Elektofahrrädern geben. Der Bahnhof soll zunehmend über Solarenergie versorgt werden. Daneben wird es eine so genannte DB Bahnhofsbox geben und eine E-Mobily-Station für Elektofahrzeuge aller Art.

Eines der KI-Projekt testet die Bahn zudem intelligente Videoüberwachung am Südkreuz. Die Bahn wird erstmals am Berliner Südkreuz modernste Videokameras einsetzen, die auch Gesichter und Bewegungsströme erkennen können. Auch abgestellte Gegenstände wie Koffer oder verletzte Personen sollen registriert werden.

Links zu den aktuellen Themen gibt es unter:

Der Wohnpark Südkreuz kommt

Der aus Houston in den USA stammende Immobilienkonzern Hines will erstmals ein Wohnquartier in Deutschland entwickeln. In Berlin hat Hines ein großes Areal (21.500 Quadratmeter) im Stadtteil Schöneberg erworben und plant dort mehr als 500 Wohnungen zubauen, den so genannten „Wohnpark Südkreuz“ im Gebiet der „Schöneberger Linse“ .

Bis bis Mitte 2019 sollen insgesamt 530 Mietwohnungen unterschiedlicher Größe auf zirka 53.000 Quadratmetern Geschoßfläch entstehen. Dabei wir es kleine Studentenapartments geben und große Familienwohnungen sowie entsprechend des Berliner Modells der kooperativen Baulandentwicklung geförderten Wohnungen. Darüber hinaus werden im Wohnpark Südkreuz neben einer Kindertagesstätte und Wohnungen für altersgerechtes Wohnen auch Gewerbeflächen entstehen. Zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität sollen für die Bewohner E-Bikes bereitgestellt und Gemeinschaftsflächen eingerichtet werden. Die Fertigstellung des Wohnparks ist für Mitte 2019 vorgesehen.

Das Grundstück am Südkreuz wurde von der Projektgesellschaft Wohnpark Südkreuz Berlin-Schöneberg GmbH, vertreten durch den Projektentwickler Ulrich St. Ph. Elberskirch und Florian Altmann, veräußert. Diese Gesellschaft hatte das Bebauungsplanverfahren initiiert.

Große Bilder vom Berliner Südkreuz

Das neue Stadtquartier zwischen dem Fernbahnhof Berlin-Südkreuz und dem S-Bahnhof Schöneberg ist Teil des Stadtumbaugebietes Schöneberg-Südkreuz. Die hervorragende Verkehrsanbindung des innenstadtnah gelegenen Quartiers an das Fernbahnnetz und die Stadtautobahn, den ÖPNV und künftig auch an den neuen Flughafen Berlin Brandenburg International, ist ein Alleinstellungsmerkmal des Gebietes. Das Quartier hat das Potenzial, sich als ein bedeutsamer Standort innerhalb der Berliner Standortstruktur zu positionieren und sich als „Tor zum neuen Flughafen“ zu entwickeln.

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Für den Standort wird ein eigenständiges Nutzungsprofil angestrebt. Städtebauliches Ziel der Entwicklung ist die Ansiedlung von Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen, die die optimale Verkehrsanbindung des Standortes nutzen. Die vorhandene Wohnnutzung soll erhalten bleiben und ein städtebaulich aufgewertetes Umfeld erhalten. Grünverbindungen vernetzen das Quartier mit den angrenzenden Gebieten, wie dem ehemaligen GASAG-Gelände an der Torgauer Straße und dem Gewerbegebiet Naumannstraße.
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Im Rahmen des Programms Stadtumbau West wurde 2009/2010 ein städtebauliches Werkstattverfahren durchgeführt. Auf dieser Grundlage wurden als Planungsziele für das Quartier definiert:

  • Ansiedlung von Hotels und Dienstleistungen vorrangig am Bahnhof Südkreuz,
  • Wohnen und Gewerbe als Leitnutzung im mittleren Teil des Quartiers,
  • Konzentration von Büros und Dienstleistungen am Bahnhof Schöneberg,
  • Umgestaltung des Tempelhofer Weges zu einer attraktiven Stadtstraße und Quartiersachse mit begrünten Stadtplätzen und hoher Aufenthaltsqualität für Fußgänger,
  • Schaffung von Grünstreifen entlang der Ringbahn,
  • Erneuerung der Schulfreiflächen am Tempelhofer Weg.

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Die Qualifizierung des öffentlichen Raums geht mit privaten Investitionen zur Bebauung von Flächen einher. Für die Umsetzung der Ziele wurde ein Standortkoordinator eingesetzt, der die verschiedenen Akteure im Quartier zusammenführt und die Entwicklung und Vermarktung begleitet.